Kleines Lavendelbeet mit Rasenmähkantensteinen – schnell und sauber angelegt

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Manchmal reichen schon ein paar Stunden und ein bisschen Muskelkraft, um dem Garten einen neuen Akzent zu geben. Genau so war es bei meinem kleinen Lavendelbeet.

Mit der Schaufel habe ich die Fläche vorsichtig ausgekoffert – nicht zu tief, aber tief genug, damit der Unterbau stabil sitzt. Den Aushub habe ich direkt daneben gelagert und später wiederverwendet.

Danach kam eine Schicht Schotter als Drainageschicht rein, darüber eine Lage Sand. Das sorgt dafür, dass das Wasser gut abfließen kann und die Steine später fest und eben liegen.

Als Begrenzung habe ich Rasenmähkantensteine gesetzt. Die lassen sich sauber und gerade verlegen, halten den Belag (bzw. hier den Beetinhalt) in Form und erleichtern später das Mähen – der Rasenmäher kann einfach darüber hinwegfahren, ohne dass etwas beschädigt wird.

Zum Schluss wurde das Beet mit Lavendel bepflanzt. Die robusten Pflanzen fühlen sich in dem durchlässigen Untergrund wohl und bringen in den nächsten Monaten Farbe und Duft in den Garten.

Ein kleines, unkompliziertes Projekt mit großer Wirkung: auskoffern, Schotter und Sand, Rasenmähkantensteine setzen – und fertig ist das neue Lavendelbeet.

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